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aotearoa / pacific islands / anarchist movement / policy statement Wednesday January 08, 2020 06:44 byAWSM

A short history of the Aotearoa Workers Solidarity Movement (AWSM) a Platformist-inspired propaganda group in Aotearoa/New Zealand.

INTRODUCTION: A new decade has begun with bosses and politicians internationally continuing to encourage war, austerity and xenophobia. Its tempting to look at this and become depressed, to give up the struggle and just stay home and watch dancing cats on the internet.

With this in mind, its worth recognising that despite the difficulties involved, those of us fighting this system can have an impact and can achieve successes along the way. Below is a historical timeline listing some of the activities our own small organisation has been involved in as part of the fightback.

We cannot be sure of final victory but we are damn sure that doing nothing will guarantee defeat. Come and join us in being part of the effort, afterall, we will ALL be able to dance when weve won, not just the cats!

HISTORY

Aotearoa Workers Solidarity Movement (AWSM) has been invloved in a number of campaigns and issues since our inception. In 2008 we worked on raising awareness about government attacks on workers rights via a 90 Day Act that allowed for the firing of employees within the first 90 days of being hired with no warning or explanation given.

In 2009 we promoted the concerns of locked out aviation workers, participated in May Day demonstrations in multiple locations and demonstrations in support of indigenous rights related to local council representation in Auckland and for pay equity for women outside parliament in Wellington. Near the end of that year, thousands of workers in 27 cities demonstrated to demand a lifting of the wage freeze for public sector workers. AWSM members were active in 5 cities where the demonstrations happened.

In 2010 AWSM participated in demonstrations in support of call centre workers, striking cleaners, teachers, fast food workers and pickets by retail workers at an electronics shop and a rally in opposition to an increase of levies on workers wages for accident compensation. We also began to hold monthly public discussion evenings in Christchurch and Wellington, which included film showings on the Spanish Civil War and other historical struggles and were well attended. An AWSM internal conference was held that refined some organisational principles.

In 2011 AWSM members assisted grassroots mutual aid efforts in Christchurch, following a major earthquake. Again we participated in May Day activities. Members were also active in anti-fascist work. We also reported on the daily life of hospitality workers, vineyard workers and beneficiaries.

In 2013 we wrote about the sale of public assets, the conditions of sex workers, forestry workers, indigenous rights, welfare and housing. AWSM took part in public demonstrations and meetings about homelessness and the genetic modification of food.

In 2014 our organisation wrote about anti-electorialism and attempted to raise awareness of the basic anarchist position on that issue and about government attacks on workers rights that would limit break times while at work.
In 2015 we wrote about the history of the housing crisis in Aotearoa, the consequences of neo-liberalism and on environmentalism.

In 2016 we published articles about the Olympics, the futility of supporting Social Democratic movements, anti-militarism and attempts by the government to enforce zero hour contracts for workers, and opposition to gangsterism.

In 2017 AWSM wrote about immigration, Private-Public Partnership of assets, housing, a rail strike, and interviewed social activists. We also participated in a successful anti-Nazi rally in Wellington.

Between 2018-2019 we wrote on numerous issues, including striking bus workers, abortion, striking retail workers, movie and book reviews, conspiracy theories, the Christchurch massacre, housing, and in support of Rojava.

We also participated in pickets by striking nurses, memorial gatherings for victims of the Christchurch massacre, observed right-wing rallies in Wellington and Rotorua, actively opposed a visit by the British monarchy, took part in school climate strike marches, environmental meetings, and undertook action days distributing our posters and stickers.

In 2020 so far this year we have engaged in a propaganda tour of the North Island. This involved distributing stickers and leaflets in 8 cities and towns. We have plans to publish a substantial polemic on anti-electoralism and a history of our organisation.

Auf den Tag genau 1 Jahr nach dem Start der Initiative für eine dritte anarchistische Föderation im deutschsprachigen Raum blicken wir zurück auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr des Aufbaus.

Der 01.01.2019 als Start eines ambitionierten Projekts…

Großspurig und vollmundig starteten wir dieses Jahr mit unserem Organisierungsansatz – voll Ungewissheit aufgrund der geringen Verbreitung des Plattformismus im deutschsprachigen Raum, aber mit viel Hoffnung auf das Gelingen unserer Initiative. Zu Beginn standen die überwältigenden Reaktionen auf unsere Initiative. Ganze Tage, die für das Beantworten von E-Mails drauf gingen, was durch den Zusammenbruch unseres E-Mail-Postfachs nicht grade erleichtert wurde. Tage voller Glückwünsche und motivierter Genoss*innen, welche sich über unsere Initiative freuten; eine Initiative, die viele so oder so ähnlich herbei gesehnt hatten…

…gefolgt von Tagen der großen Reisen
Nach der Freude und der Aufbruchsstimmung begann dann die Phase der großen Reisen. Tausende Kilometer sind wir in endlosen Stunden durch unsere Region gefahren: im Denken, Handeln und Fühlen Gleichgesinnte zu treffen; spannende, aber teilweise auch immer wieder sich gleichende, Diskussionen führend; sich erklärend; sich den kritischen Fragen der Bewegung und Interessierten stellend. Wir haben zwischendurch von Teilen unserer Reisen bereits immer wieder kurz online berichtet. Eine Auswertung der gesamten Veranstaltungsreise werden wir an geeigneter Stelle noch nachliefern. Am Ende sind es dann für 2019 insgesamt 31 Veranstaltungen in allen Himmelsrichtungen Deutschlands sowie 2 Veranstaltungen in der Schweiz geworden. Zum größeren Teil wurden wir von neugierigen Gruppen oder Einzelpersonen eingeladen, vergleichsweise wenige Veranstaltung haben wir selbst angestoßen oder organisiert. Ein weiteres Indiz für das breite Interesse innerhalb der anarchistischen Bewegung an unserem Organisierungsansatz. Aber nicht nur für öffentliche Vorträge sind wir in der Weltgeschichte herumgereist. Oft in Verbindung mit Vorträgen haben wir auch diverse Genoss*innen und Gruppen besucht. Einerseits für eine allgemeine Vernetzung, vor allem aber um diejenigen zu treffen, welche sich aktiv in unsere Organisation einbringen wollen.

Sich finden, sich einigen, die theoretischen und strukturellen Grundlagen legen – Tage des Aufbaus der Organisation
Einhergegangen mit unseren Reisen ist das Wachstum unserer Organisation. Ein Wachstum, welches im Vergleich zum Start unserer Initiative sehr stark war und welches überhaupt erst die Grundlage für unsere zukünftige Föderationsgründung legen wird.. Nach wie vor muss allerdings klar sein, dass wir natürlich keine riesige Organisation sind. Wir konnten nicht auf der Grundlage bestehender Gruppenstrukturen aufbauen, sondern mussten im wesentlichen auch all unsere Lokalstrukturen neu aufbauen. Wir haben es geschafft eine ambitionierte Organisation aufzubauen, welche aus fähigen, motivierten Genoss*innen besteht, die vieles daran setzen unsere Vision einer dritten anarchistischen Föderation zu erreichen. Gleichzeitig haben wir es aber nicht geschafft innerhalb eines Jahres eine solche Föderation zu gründen. Wir brauchen einfach mehr Zeit um nicht etwas Halbgares in der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Wir wollen unser Ziel vernünftig umsetzen.

Was wir euch allerdings bereits mitteilen wollen sind unsere bereits existierenden Lokalstrukturen:
Es gibt aktuell in folgenden Städten und Regionen dp-Gruppen:

Berlin – berlin.dieplattform.org
Ruhrgebiet – ruhr.dieplattform.org
Region Rostock – rostock.dieplattform.org
Trier

In Leipzig befindet sich eine weitere Gruppe im Aufbau.

Neben einigen Einzelmitglieder (unter anderem in Bayern und Baden-Württemberg) haben wir gerade diverse Optionen der Erweiterung, die uns noch offen stehen.

Die Einzelmitglieder, welche aus Städten kommen, in denen wir noch nicht die Stärke haben eine Lokalgruppe zu formen, sind in einer überregionalen Gruppe föderiert. So ist ein effektives Agieren in der Plattform auch für Genoss*innen möglich, die in ihrer Stadt oder Region bisher alleine sind. Wir freuen uns sehr, wenn ihr an dieser Stelle die neuen öffentlichen Kanäle unserer Lokalstrukturen verfolgt, liked und verbreitet. Wir freuen uns auch weiterhin über neue Gesichter in unserer Organisation. Egal ob du aus dem hintersten Dorf oder Berlin kommst – wir werden nach Kräften versuchen überall eine anarchistische Perspektive nach unseren Grundsätzen aufzubauen. Melde dich also gerne bei uns!

Gestärkt und breiter aufgestellt sind wir seit mindestens einem halben Jahr dabei unsere theoretischen und strukturellen Grundlagen auszuarbeiten. Ein intensiver Prozess, welcher sich einerseits mit der Analyse unserer Gesellschaft und unserer Visionen einer anderen Welt beschäftigt. Andererseits betrifft dies vor allem (infra-)strukturelle Bereiche unserer Organisation. Dabei geht es in Diskussionen natürlich auch schon mal hoch her. Immerhin scheuen wir uns nicht davor auch zwischen uns uneinige Punkte auf den Tisch zu bringen und offen zu besprechen. Umso schöner ist es zu sehen, dass alle ein gemeinsames Interesse an einem solidarischen Diskurs haben, der ein kollektives Vorankommen zum Ziel hat.

Nach der Grundlage kommt die Praxis – Tage des Kampfes
Natürlich haben wir auch parallel zum Prozess des Aufbaus schon mit geringer Intensität erste Aktivitäten in der geneigten Szeneöffentlichkeit sowie außerhalb dieser in sozialen Kämpfen begonnen: So beispielsweise zum 1. Mai 2019, zu globalen Klimastreiks, zur Solidarität mit Rojava sowie auf lokaler Ebene auch zu anderen Themen wie unter anderem der Solidarität mit den Klassenkämpfen im Iran, sowie den Kämpfen in Frankreich. Uns ist allerdings bewusst, dass diese Aktivitäten weiterhin begrenzt sind und es auch bleiben werden, solange wir nicht unsere eigene organisatorische Grundlage gelegt haben und vor allem unsere Ziele und Strategien im sozialen Kampf nicht definiert haben. Dies ist einer der Aufgaben, die wir uns im Jahr 2020 verschrieben haben: Die gezielte Vorbereitung auf das Mitwirken innerhalb der sozialen Bewegungen.

In der Einfügung in die soziale Bewegungen sehen wir unsere Hauptstrategie und diese wird auch den größten Teil unserer Organisationsarbeit ausmachen. Gleichzeitig werden wir uns auch weiterhin am Diskurs innerhalb der anarchistischen Bewegung beteiligen, wie wir es bereits im Jahr 2019 getan haben. Hier konnten wir vier Artikel bzw. Interviews (nochmal Danke an die Redaktionen) in der Direkten Aktion, Contraste, Graswurzelrevolution sowie im revolt:magazin veröffentlichen. Parallel dazu haben wir uns im geringen Maß auch an Szenemobilisierungen beteiligt wie etwa das Agieren gegen Naziaufmärsche. Weiterführen werden wir auch den Ausbau unserer Materialien. 2019 haben wir zehntausende Aufkleber, Visitenkarten, Broschüren und Plakate im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus verbreitet. Hierbei werden wir in Zukunft auch mehr Materialien produzieren, die auch über eine Linke Szene hinweg Menschen erreichen und ansprechen sollen. Die kollektive Einmischung als Publikationsorgan unserer Organisation um plattformistische Inhalte in die anarchistische, linksradikale und emanzipatorische Bewegung zu tragen, wird weiter erhalten bleiben und ausgebaut werden. Wir haben darüberhinaus weitere Publikationsideen. So werden wir zu einem späteren Zeitpunkt auch unsere inhaltlichen Grundlagen in möglichst ansprechender Form publizieren.

An dieser Stelle wollen wir auf die berechtigte Kritik eingehen, dass wir mit unserem bisherigen Wirken in einer Szeneblase hängen bleiben. Wir befinden uns noch in der Aufbauphase unserer Organisation. In dieser Phase braucht es eine andere Strategie der Öffentlichkeitsarbeit, als wenn die Aufbauphase abgeschlossen ist. In der Phase des Aufbaus liegt unser Fokus auf der anarchistischen Bewegung und darüber hinaus interessierter linksradikaler Menschen. Wir erhoffen uns dadurch die Menschen innerhalb der Bewegung erreichen und begeistern zu können, die unserem Organisationsansatz nahestehen und eine gemeinsame inhaltliche Grundlage teilen. Der (auch personelle) Aufbau unserer Organisation stellt die Grundlage dar um wirkmächtig innerhalb der sozialen Bewegungen kämpfen zu können. 2020 werden wir also immer weiter den Fokus von der anarchistischen Bewegung weg hin zu einem Agieren in sozialen Kämpfen und außerhalb von Szenepolitik legen. Anarchistische “Propaganda” wird einen wichtigen, aber untergeordneten Platz in unserer Praxis einnehmen.

Wichtig ist für uns vor allem auch der internationale Austausch mit anderen plattformistischen und especifistischen Organisationen sowie anarchistisch-feministischen und -kommunistischen. Neben dem Studium von Texten, Analysen und niedergeschriebenen Erfahrungen erhoffen wir uns davon Bereicherung für unsere eigene Theorie und Praxis. Einige internationale Kontakte innerhalb und außerhalb Europas sind bereits geschlossen. Und es haben auch schon mehrere sehr spannende internationale Treffen und Gespräche stattgefunden. An dieser Stelle auch eine Umarmung an alle internationalen Genoss*innen, die uns so herzlich in die plattformistische Gemeinschaft aufgenommen haben.

Was bleibt – was kommt? Tage der Hoffnung
Wenn wir dieses Jahr rückblickend betrachten, bleiben viele schöne Erinnerung, Bestätigung, Festigung und Entwicklung unseres Organisationsansatzes, viele neue Freund*innen und Genoss*innen, die unsere Leben bereichern. Und vor allem bleibt die ungebrochene Hoffnung und Motivation auf den Aufbau einer Organisation, welche uns die Möglichkeit bietet die großen Aufgaben die vor uns liegen zu meistern.

Was kommt 2020?
Eine dritte anarchistische Föderation im deutschsprachigen Raum; ein Ausbau der anarchistischen Infrastruktur und Handlungsmöglichkeiten; sowie eine neue Dynamik der anarchistischen Bewegung in den sozialen Kämpfen. Auch 2020 werden wir nicht die soziale Revolution erreichen. Aber auch wenn die Zeit langsam eng zu werden scheint mit allem, was da so an dunklen Wolken über uns sich zusammen zieht, werden wir doch am Ende des kommenden Jahres mit einer Organisation des Kampfes dastehen, die ihren Namen verdient und welche die Perspektive in sich trägt eine echte verbündete Kraft innerhalb der lohnabhängigen Klasse zu sein.

Also dann – das hier ist nicht das Ende der Geschichte – die Ärmel hochgekrempelt und angepackt! Voran zur sozialen Revolution!

international / anarchistische bewegung / pressemitteilung Saturday December 28, 2019 20:52 byCoordinación Anarquista Latinoamerica

Nach einer Reihe von Treffen und Vorgängen innerhalb dieser Zeit komplexer sozialer und politischer Prozesse, die unser Kontinent durchläuft, haben sich anarchistische politische Organisationen in Lateinamerika dazu entschlossen, die „Lateinamerikanische Anarchistische Koordination“ (CALA) wiederaufzubauen. [Castellano] [English] [Ελληνικά] [Italiano] [Türkçe] [Português]

Lateinamerika erlebt im Moment unruhige Zeiten. Zeiten, in denen sich die Menschen die Straßen genommen haben, Widerstand leisten und sich dem brutalen Vormarsch der reaktionärsten Teile des Kontinents und der aktiven Präsenz des US-Imperialismus in seinen verschiedensten Ausprägungen entgegenstellen.

Die Straßen von Chile, Kolumbien, Haiti, Puerto Rico und Ecuador wurden zu Orten der direkten Konfrontation mit der herrschenden Klasse, die mit allen Mitteln versucht, das System von Hunger und Ungewissheit zu erweitern, was einem Angriff auf die dringendsten Forderungen der unterdrückten Klasse gleichkommt.

Dazu kommt der enorme Widerstand des Volkes, der sich gegen den zivilen und militärischen Putsch in Bolivien entwickelt hat, wo die rassistische Gewalt von oben mit Barrikaden, Blockaden und der Mobilisierung der Bevölkerung bekämpft wird.
Offensichtlich und so, wie wir es immer gesagt haben, sind das Zögern und das Wahlkalkül der parlamentarischen Linken in diesen Zeiten unangebracht.

An diesem Punkt bekräftigen die politischen Organisationen des espezifistischen Anarchismus nicht nur die Notwendigkeit, organisiert und im Einklang mit dem historischen Moment zu sein, so wie wir es auf der Anarchistischen Konferenz von Porto Alegre am Anfang diesen Jahres aufgezeigt haben:

„…Wir sind davon überzeugt, dass der Anarchismus funktionsfähig, agil und im Einklang mit den neuen sozialen Realitäten sein muss, um der Brutalität, mit der dieses skrupellose System den Menschen der unteren Klasse begegnet, entgegenzutreten.
Aber dafür, wir sagen es noch einmal, muss der Anarchismus politisch organisiert sein. Es ist die politische Organisation, die es den Aktivist*innen erlaubt, die notwendigen Diskussionen und Debatten stattfinden zu lassen, die gegenwärtige politische Lage passend zu analysieren, die Planungen von Aktion und Entwicklung zu bestimmen, die Taktik präzise zu verbessern, aber auch eine endgültige Strategie sowie deren Anwendung auf jeden einzelnen Aktionsabschnitt herauszuarbeiten…“

Wir verstehen, dass diese Situation einerseits erfordert, dass wir gemäß verbindlicher Positionen und Formen unmittelbaren Ausdrucks der Solidarität, alle diese Aspekte miteinbeziehen. Andererseits erfordert sie auch ein höheres Niveau koordinierten Handelns innerhalb des gesamten Kontinents.

Aus diesem Grund haben wir uns zum Wiederaufbau der CALA, Ausdruck der Koordination anarchistischer politischer Organisationen aus Uruguay, Brasilien und Argentinien, die von Mitte der 1990er-Jahre bis zur Jahrtausendwende lief, entschlossen.

Seit 2011 haben wir Anstrengungen unternommen in Richtung einer besseren Koordination, die ihren Ausdruck in den „Jornadas Anarquistas“, anarchistischen Konferenzen, gefunden haben. Diese fanden alle zwei Jahre statt und haben es geschafft, verschiedene Organisationen aus der Region und der ganzen Welt näher zusammenzubringen.

Wir begreifen, dass nun die Zeit gekommen ist, CALA wiederaufzubauen, als Ausdruck der Koordination der Gesamtheit unserer Kräfte, als Ausdruck des „Especifismo“ als historische Strömung und Ansatz des Anarchismus – eines politisch organisierten Anarchismus, der verankert ist in den Völkern Lateinamerikas und in unserer Zeit.

Weiterhin nehmen wir uns in diesem Sinne vor, gemeinsam die Aufgabe weiterzuverfolgen, die theoretische Arbeit zu entwickeln und zu vertiefen sowie Konzepte auszuarbeiten, die es uns erlauben eine möglichst passende Analyse der Realität vorzunehmen, um gemeinsam in dieser Situation in Lateinamerika zu handeln.

Wir wollen auch spezifische Richtlinien für die koordinierte Arbeit etablieren und ebenso das Erstarken und die Festigung neuer Organisationen auf diesem Kontinent anvisieren. Die Situation verlangt von uns, ohne Eile, aber auch ohne Pause voranzuschreiten.

In dieser Phase, die sich in Lateinamerika gerade entfaltet, in der die Völker in den Straßen Widerstand gegen das neoliberale Modell leisten, empfinden wir CALA als notwendiges Werkzeug, um unsere Präsenz in diesen Ereignissen zu artikulieren und eine gefestigte und klare Position des organisierten Anarchismus anzubieten.

Die Phase, die jetzt beginnt, muss eine anarchistische Bewegung vorfinden, die so gut organisiert ist und sich so gut artikuliert wie möglich.

Deshalb möchten wir andere Gruppen einladen, gemeinsam mit uns auf diesem Weg voranzuschreiten.

Für den Aufbau der Macht der Massen! Für Sozialismus und Freiheit!


Lateinamerikanische Anarchistische Koordination (CALA)

Uruguayische Anarchistische Föderation (fAu)

Brasilianische Anarchistische Koordination (CAB)

Anarchistische Föderation aus Rosario (FAR)

Übersetzung von der Plattform (dieplattform.org) aus dem Englischen/Spanischen von Benjamin Astor

internacional / movimento anarquista / comunicado de imprensa Saturday December 28, 2019 04:23 byCoordenação Anarquista Latino-americana

Após uma série de reuniões e instâncias, organizações anarquistas da América Latina decidiram relançar a Coordenação Anarquista Latino-Americana, no marco deste complexo contexto político e social que o nosso continente está vivendo.

[English] [Ελληνικά] [Italiano] [Türkçe]

Comunicado de Relançamento da Coordenação Anarquista Latino-americana (CALA)

Dezembro de 2019

Após uma série de reuniões e instâncias, organizações anarquistas da América Latina decidiram relançar a Coordenação Anarquista Latino-Americana, no marco deste complexo contexto político e social que o nosso continente está vivendo. São tempos de efervescência em toda a América Latina. Tempos em que o povo está ganhando as ruas, resistindo e enfrentando o avanço brutal dos setores mais reacionários do continente e a presença ativa do imperialismo estadunidense em seus diferentes modos de intervir. As ruas do Chile, da Colômbia, do Haiti, de Porto Rico e do Equador estão sendo cenários de disputa cara a cara com a classe dominante, que tenta por todos os meios possíveis aprofundar um sistema de fome e precariedade, atacando as reivindicações mais importantes da classe oprimida. A isso temos que acrescentar a enorme resistência popular realizada contra o Golpe de Estado civil-militar na Bolívia, onde a violência racista dos de cima está sendo combatida com trancamentos de via, manifestações e bloqueios. Nitidamente, como afirmamos desde sempre, as hesitações e especulações eleitoreiras da esquerda parlamentar perdem o sentido. Neste momento, as organizações políticas do anarquismo especifista não apenas reafirmam a necessidade de estarem organizadas e sintonizadas com o momento histórico, como apontávamos nas Jornadas Anarquistas de Porto Alegre no início deste ano:

“… Estamos convencidos e convencidas de que o Anarquismo deve ser operativo, ágil, estar sintonizado com as novas realidades sociais para enfrentar a crueldade que esse impiedoso sistema impõe aos e às de baixo. Mas para isso reiteramos que o Anarquismo deve se organizar politicamente. É a Organização Política que permite que as e os militantes processem as discussões e debates necessários, é ela que permite realizar as análises de conjuntura pertinentes, definir os planos de ação e de desenvolvimento, afinar a tática com precisão, mas também elaborar uma estratégia finalista e a adequação dessa estratégia para cada período de ação, para cada conjuntura…”
Entendemos que este contexto também requer que nos alimentemos de todos esses aspectos em função de posicionamentos firmes e de manifestações imediatas de solidariedade, bem como de maiores níveis de ação coordenada em todo o continente. Para isso, decidimos rearticular a CALA, expressão de coordenação que funcionou desde meados dos anos 90 até o final daquela década, entre organizações políticas anarquistas do Uruguai, do Brasil e da Argentina. Desde 2011 estamos fazendo esforços na direção de alcançar maiores níveis de articulação, expressos justamente nas Jornadas Anarquistas que têm ocorrido a cada dois anos, aproximando diferentes organizações da região e do mundo.

Entendemos que este é o momento de relançar a CALA como expressão dessa coordenação do conjunto de nossas forças, como expressão do Especifismo, como corrente histórica e com projeção do Anarquismo. Um Anarquismo Organizado Politicamente bem enraizado nos povos latino-americanos e neste tempo.

Ainda nesse sentido, nos propomos de maneira conjunta a tarefa de continuar desenvolvendo e aprofundando um trabalho teórico e de elaboração de elementos conceituais que nos permitam realizar análises da realidade o mais precisas possível, de modo a agir na conjuntura latino-americana conjuntamente. Nos propomos também a estabelecer orientações concretas para esse trabalho coordenado, bem como apontar para o fortalecimento e a consolidação de novas organizações no continente. A conjuntura exige caminhar sem pressa, mas sem pausa.

Nos parece que a CALA é uma ferramenta necessária na etapa que está começando na América Latina, de povos nas ruas resistindo ao modelo neoliberal, para articular nossa presença nesses acontecimentos e apresentar uma posição firme e nítida do Anarquismo Organizado. A etapa que está começando deve nos encontrar organizados e organizadas, articulados e articuladas da melhor maneira possível na região. Por isso convidamos outras organizações a ir construindo esse caminho em conjunto.

Pela construção de Poder Popular!!!
Pelo socialismo e a liberdade!!!

Coordenação Anarquista Latino-Americana (CALA)

fAu – federação Anarquista uruguaia
CAB – Coordenação Anarquista Brasileira
FAR – Federação Anarquista de Rosario

Διεθνή / Αναρχικό κίνημα / Γνώμη / Ανάλυση Sunday December 22, 2019 03:21 byAndrew N. Flood

Παραμένει ένα παλαιό κλισέ ότι οι αναρχικοί είναι ενάντια στην οργάνωση – ειδικά τα ΜΜΕ αγαπούν το να επισημαίνουν μια φανταστική αντίφαση μεταξύ του αναρχισμού και της οργάνωσης. Η πραγματικότητα είναι (μεταξύ άλλων) ότι ο αναρχισμός αποτελεί μια θεωρία της οργάνωσης. Το Α στον κύκλο που συχνά βλέπουμε ζωγραφισμένο με σπρέι στους τοίχους, αντιπροσωπεύει το Α του αναρχισμού μέσα στο Ο (τον κύκλο) της οργάνωσης.

Andrew N. Flood, Οι διάφορες μορφές αναρχικής οργάνωσης - Πλεονεκτήματα και μειονεκτήματα

Παραμένει ένα παλαιό κλισέ ότι οι αναρχικοί είναι ενάντια στην οργάνωση – ειδικά τα ΜΜΕ αγαπούν το να επισημαίνουν μια φανταστική αντίφαση μεταξύ του αναρχισμού και της οργάνωσης. Η πραγματικότητα είναι (μεταξύ άλλων) ότι ο αναρχισμός αποτελεί μια θεωρία της οργάνωσης. Το Α στον κύκλο που συχνά βλέπουμε ζωγραφισμένο με σπρέι στους τοίχους, αντιπροσωπεύει το Α του αναρχισμού μέσα στο Ο (τον κύκλο) της οργάνωσης.

Η σύγχυση αυτή ανακύπτει επειδή οι αναρχικοί επικρίνουν όλες τις μορφές οργάνωσης που λειτουργούν από την κορυφή προς τα κάτω και σε όλους μας αρκετά συχνά μας λένε ότι αυτές είναι οι μόνες μορφές οργάνωσης που μπορούν να υπάρξουν. Είτε με το αφεντικό στον εργασιακό χώρο είτε με τον πολιτικό στη βουλή, εκπαιδευόμαστε για να πιστέψουμε ότι αυτός είναι ο μόνος τρόπος ώστε να κάνουμε κάποια πράγματα.

Φυσικά, στις καθημερινές μας συναναστροφές μας με φίλους και συγγενείς δεν οργανώνουμε ποτέ τα πράγματα κατ’ αυτό τον τρόπο. Μπορείτε να φανταστείτε την οργάνωση μιας βραδινής εξόδου όπου ένα άτομο διατάζει τον καθέναν να παραβρεθεί σε ένα ιδιαίτερο μπαρ ή σε έναν συγκεκριμένο κινηματογράφο;

Μορφές αναρχικής οργάνωσης

Δεν υπάρχει καμία παγιωμένη μορφή αναρχικής οργάνωσης. Υπάρχουν, μάλλον, διαφορετικές μορφές που χρησιμοποιούνται για διαφορετικούς λόγους. Αυτό που όλες αυτές οι μορφές έχουν κοινό είναι η επιθυμία του να αποφευχθεί η δημιουργία οποιασδήποτε ιεραρχίας, ενώ, συγχρόνως, να εξασφαλισθεί ότι οι οποιεσδήποτε ανάγκες που είναι να εκπληρωθούν θα εκπληρωθούν.

Άτυπη οργάνωση

Η απλούστερη μορφή οργάνωσης είναι η άτυπη μορφή, όπου μια μικρή ομάδα ανθρώπων θέλει να κάνει κάτι, το συζητά και έπειτα προχωρεί στην υλοποίησή του. Αυτό λειτουργεί αρκετά καλά για τα μικρής κλίμακας και μεμονωμένα σχέδια - ειδικότερα εάν υπάρχει κάποιος λόγος για τον οποίο δεν υπάρχει επιθυμία το σχέδιο αυτό να έρθει στη δημόσια προσοχή. Το άνοιγμα ενός εγκαταλειμμένου κτιρίου προκειμένου να καταληφθεί είναι ένα τέτοιο παράδειγμα.

Εντούτοις, δεν συνιστά και την καλύτερη μορφή οργάνωσης για την ανάμειξη αρκετού κόσμου, δηλαδή για εκατοντάδες ή ακόμα και χιλιάδες ανθρώπων ή την ανάμειξη νέων ανθρώπων, επειδή τα μέλη της υπάρχουσας ομάδας ανθρώπων γνωρίζουν ήδη ο ένας τον άλλο καλά και εκείνοι που δεν είναι στη βασική αυτή ομάδα των φίλων τείνουν να αποκλειστούν (τυχαία ή μη) από αρκετές διαδικασίες λήψης αποφάσεων λόγω του άτυπου αυτού χαρακτήρα. Αυτή η μορφή οργάνωσης ονομάζεται μερικές φορές ομάδα συγγένειας.

Το Δίκτυο

Η μορφή είναι χρήσιμη στην περίπτωση που μια μεγάλη ομάδα ανθρώπων ενδιαφέρεται για ένα κοινό πρόγραμμα και θέλει να είναι σε θέση να συμπεριλάβει όσο το δυνατόν γρηγορότερα περισσότερους ανθρώπους. Μπορεί να αποτελείται από μια συσπείρωση ομάδων συγγένειας και ομάδων που εργάζονται πάνω σε διάφορα σχέδια ή απλώς να αποτελείται από άτομα. Αποτελεί καλή μορφή οργάνωσης για μια διαμαρτυρία ή κάποιες εκδηλώσεις. Κατά τυπικό τρόπο, θα υπάρξουν μια ή περισσότερες συνελεύσεις που θα καθορίσουν και επαναπροσδιορίσουν ένα σύνολο στόχων και εξουσιοδοτήσεων και παράλληλα με αυτές, αρκετές υπο-ομάδες και άτομα θα εφαρμόσουν στην πράξη αυτές τις εξουσιοδοτήσεις ή θα κάνουν ό,τι χρειάζεται για να εκπληρωθούν οι στόχοι.

Εντούτοις, η ανοικτή φύση αυτής της μορφής οργάνωσης, διευκολύνει τη «διείσδυση» εχθρών, αντιπάλων και διαφόρων άλλων στο δίκτυο. Η έλλειψη σε κάθε τι, εκτός από μια απλή συμφωνία στις βασικές αρχές, σημαίνει ότι κατά τη διάρκεια του χρόνου οι όποιες διαφωνίες μέσα στο δίκτυο μπορούν να αναπτυχθούν τόσο, με αποτέλεσμα να το παραλύσουν ή/και να το αποτρέπουν από το να αναλάβει δράση. Στην Ιρλανδία τα τελευταία χρόνια σε τέτοιου είδους δίκτυα συμπεριλαμβάνονται το δίκτυο Dissent (Διαφωνία), το Dublin Grassroots Network (Δίκτυο Βάσης του Δουβλίνου) και το Grassroots Network Against the War (Δίκτυο Βάσης Ενάντια στον Πόλεμο).

Ομάδες συγκεκριμένων σχεδίων

Αυτές είναι χρήσιμες όταν θέλετε να επιτύχετε κάποιο μεμονωμένο μακροπρόθεσμο στόχο όπως το άνοιγμα ενός βιβλιοπωλείου, τη δημιουργία ενός indymedia ή τη στήριξη ενός κοινωνικού κέντρου όπου μέρος του στόχου είναι το να έρθουν νέοι άνθρωποι στο προσκήνιο. Στην Ιρλανδία το Seomra Spraoi είναι ένα τέτοιο παράδειγμα.

Προγραμματικές ομάδες

Αυτή είναι μια μορφή όπου οι άνθρωποι συσπειρώνονται γύρω από ένα συμφωνημένο λεπτομερές πρόγραμμα και συγκεκριμένες γραπτές θέσεις. Λόγω της συχνά αρκετά λεπτομερούς συμφωνίας μεταξύ των μελών είναι δυνατό να προέλθει μια μακρόχρονη οργάνωση που να οικοδομήσει αξιοσημείωτες δομές.

Επίσης, θα αποκτήσει ένα κύρος (καλό ή άσχημο) μεταξύ εκείνων που έρχονται σε επαφή μαζί της. Στο εσωτερικό επίπεδο πρέπει να δημιουργήσει ένα υψηλό επίπεδο εμπιστοσύνης και αμοιβαίας κατανόησης μεταξύ των μελών της, κάτι που επιτρέπει υψηλό επίπεδο αλληλεγγύης και αλληλοβοήθειας.

Το μέγιστο πλεονέκτημα μιας τέτοιας μορφής οργάνωσης είναι η δυνατότητά της να υφάνει ένα κοινό νήμα μεταξύ διαφόρων προγραμμάτων και αγώνων μέσω της συμμετοχής των μελών της σε αυτούς καθώς και μέσω ενός εντύπου που να παρέχει αυτή την πληροφόρηση σε αρκετό κόσμο.

Τα μειονεκτήματα αυτής της μορφής οργάνωσης είναι ότι απαιτείται ένα επίπεδο αφοσίωσης για κάποιον που θέλει να προσχωρήσει σ’ αυτήν καθώς και αρκετό χρόνο για εσωτερικές συζητήσεις ώστε να επιτευχθούν οι συλλογικές συμφωνίες. Λόγω και των δύο αυτών χαρακτηριστικών, σπάνια θα είναι σε θέση να αναπτυχθεί πολύ γρήγορα χωρίς να απολέσει το σκοπό για τον οποίο δημιουργήθηκε. Το Workers Solidarity Movement (Κίνημα Εργατικής Αλληλεγγύη) είναι παράδειγμα μιας τέτοιας οργάνωσης, αλλά τα μέλη μας συμμετέχουν ταυτόχρονα και στις άλλες μορφές οργάνωσης που παρουσιάσαμε.

* Δημοσιεύτηκε αρχικά στο δελτίο του Workers Solidarity Movement «Workers Solidarity» («Εργατική Αλληλεγγύη») τεύχος 88, Σεπτέμβρη 2005. Ελληνική μετάφραση Ούτε Θεός - Ούτε Αφέντης», 27 Απρίλη 2008.

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Neste 8 de Março, levantamos mais uma vez a nossa voz e os nossos punhos pela vida das mulheres!

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